Jetzt ist es offiziell: Ich habe einen Blog und weiß, wie er verwendet wird – zumindest ein bisschen.
Make thinks happen

Jetzt ist es offiziell: Ich habe einen Blog und weiß, wie er verwendet wird – zumindest ein bisschen.

Bloggen: es beginnt hier!

Schon lange habe ich überlegt, wie ich das Schreiben von kurzweiligen unterhaltsamen Texten und das Internet zusammenbringe. Seltsam, dass ich so lange gebraucht habe, um auf einen eigenen Blog zu kommen! Ich dachte eben, das sei nur was für ausgebuffte Internet-Checker und Website-Betreiber, die ihre Produkte anpreisen wollen.

Jetzt hat der Wecker geklingelt!

Ich habe mich in die Website-Thematik mit WordPress so gut es am Anfang eben mit Laienkenntnissen geht eingearbeitet – und stehe dennoch erst am Anfang. Immer noch suche ich in anderen Blogs und Vlogs nach Fachbegriffen und Erklärungen, um von den Dingen ein brauchbares Bild zu erzeugen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wird eine lange Reise…

Nicht allein

Wie bei jeder Reise machen hier und da ein paar Webbegleiter die oft turbulente Fahrt durch ihren Beistand beim Erlernen eines neuen Themengebiets im Leben einfacher und lustiger. Sicher ist noch kein Gedanke zu Ende gedacht und keine Meinung völlig ausgeformt, solange man in Verbindung mit anderen Individuen bleibt. Das ist das Wunderbare am Menschsein – wir inspirieren uns gegenseitig und lernen voneinander.

Viele bunte Klebezettel, in der Mitt gelb mit Schrift Make Thinks Happen

Arbeitnehmer oder Arbeitgeber – egal!

Mein Blog ist eigentlich für jedermann interessant, der einen Job hat oder eine zu vergeben hat. Momentan sind ja im schönen Bayernländchen fast alle ganz gut beschäftigt, wenn man den Statistiken glaub. Meine Texte sollen unterhaltsam und lustig, aber auch nachdenklich und fragend sein und erheben niemals den Anspruch auf Vollständigkeit. Außerdem müsst ihr euch als Leser daran gewöhnen, dass ich ein hoffnungslose Optimistin bin, die stets nach dem Guten sucht. Eine Bloggerin mit Herz und Verstand sozusagen.

Das Gute ist irgendwo da draußen!

Vielleicht hat es mich deshalb ins Büro und in die Fachrichtung Personal verschlagen – hier steckt so viel Potenzial für das Gute!

Meine Arbeit im Human Resource und die Arbeitswelt im Allgemeinen sind momentan stark im Wandel und ich habe das Gefühl, ich bin zwischen den Welten eingeklemmt. Dies ist ein Fluch. Und ein Segen! Begleitet mich auf der Reise durch meinen Alltag als Personalerin! Klick dich gleich in mein Blogbuch weiter!


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